Homöopathie bei Kindewunsch – Studie

Zur Wirksamkeit der Homöopathie allgemein gibt es zahlreiche Studien und auch Übersichtsarbeiten, sogenannte Reviews.

Schwangerschaftsrate bei homöopathischer Behandlung

Es gibt aber auch eine Studie, die sich intensiv nur mit Homöopathie und Kinderwunsch auseinandergesetzt hat: Die Frauen-Universitätsklinik Heidelberg hat 5  Jahre lang Daten gesammelt und ausgewertet. In der Studie von Prof. Dr. Ingrid Gerhard wurde klar, dass etwa 1/3 der mit Homöopathie behandelten Frauen spontan schwanger wurden. Auch bei Endometriose konnte die Homöopathie gut helfen, die Schmerzen wurden weniger, die Frauen häufig schwanger.

Die Probandinnen waren zwischen 20 und 40 Jahren, und wünschten sich seit mehr als 2 Jahren ein Baby, sie litten unter hormonellen Störungen und hatten mindestens einen durchgängigen Eileiter . Bei den Partnern wurden ein normales Spermiogramm und weitere positive Testergebnisse vorausgesetzt.

Baby-Take-Home Rate bei homöopathischer Behandlung

Ein Teil der Probandinnen wurde mit Hormonen der andere Teil mit Homöopathie behandelt. Die Erfolge waren insgesamt etwa gleich gut, also auch bei den Hormontherapie-Probandinnen wurde etwa ein Drittel schwanger. Allerdings war die Baby Take-Home Rate bei den Homöopathie-Patientinnen deutlich höher. Bei den Hormon-Patientinnen kam es zu mehr Fehlgeburten. Außerdem kam es auch zu anderen Beschwerden, wohingegen die Homöopathie-Gruppe berichten konnte, dass andere Beschwerden, außerhalb des Kinderwunsches, ebenfalls gelindert oder verschwunden waren.

Bei der Auswertung der Ergebnisse wurde klar, dass auch hier die jüngeren Frauen mit weniger belastenden Faktoren wie Stress, ungesunder Ernährung und Rauchen, eher schwanger wurden, als die älteren Frauen oder diejenigen, die sich gesundheitlichen Risiken aussetzen. Es wurde aber auch gezeigt, dass die Belastung mit Schwermetallen (Cadmium, Quecksilber etc.) einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hatten.

Die Homöopathie schneidet in dieser Studie in Bezug auf Schwangerschaften in etwa genauso gut ab, wie die Schulmedizinische Behandlung und die chinesische Medizin. Aber entscheidend ist, dass es mehr Frauen gab, die am Ende ein Baby im Arm hielten. Damit braucht sich die Homöopathie auch vor künstlicher Befruchtung nicht scheuen. Denn da sind die Schwangerschaftsraten zwischen 15 und 20% pro Befruchtungszyklus.

Diese Ergebnisse kann ich nur bestätigen. Wenn die Spermien einigermaßen beweglich sind, werden sehr viele Frauen in wenigen Zyklen schwanger. In meiner Behandlung verstärke ich die homöopathische Wirkung noch mit vielen Übungen und Coaching-Elementen und mit der wundervollen Fruchtbarkeitsmassage. So werden sehr, sehr viele Frauen schwanger und bekommen ein gesundes Baby – vor allem auch Frauen, die nicht mehr ganz so jung sind.

Und wenn eine künstliche Befruchtung ansteht, habe ich eine Reihe von homöopathischen Mitteln, die die Einnistung fördern und somit für bessere Chancen sorgen.

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