Ein warmer Schoß empfängt

Nicht nur die Chinesen wussten das, auch in Europa ist es bekannt, dass Frauen den Unterleib warm halten sollen. In der chinesischen Medizin geht man davon aus, dass wenn zu viel Kälte durch kalte Füße, wenig Kleidung, kalte Essen in den Unterleib eindringt, es zu Menstruationsschmerzen und im schlimmeren Fall sogar zu Zyklusunregelmäßigkeiten kommt.

Zugegeben, in unserer heutigen Welt gibt es mit endokrinen Disruptoren, Pille und Handystrahlung genügend schwerwiegendere Faktoren – aber das mit der Wärme kann man so leicht ändern:

Warme Wollsocken im Winter helfen schon ungemein.Ein Wollschal um die Hüfte geschlungen oder ein Minirock aus Wolle, über der Hose getragen. Schön wäre es, wenn noch die Nieren (die liegen ziemlich weit oben) auch mit abgedeckt sind. Im Büro vielleicht nicht immer möglich, aber zu Hause! Ein wattierter Mantel, der bis über den Po geht hält die größte Kälte im Winter ab.

Aber auch zu anderen Jahreszeiten lassen sich Abkühlungen vermeiden: Kalte Steintreppen als Sitzplatz sind tabu, ebenso wie nasse Badeanzüge oder bauchfreie im Wind.

Eine Wärmflasche, vor allem in der zeiten Zyklushälfte, hilft an kalten Tagen oder am Abend auf der Terrasse, dass der Palast des Kindes immer gut geheizt ist.

Dazu kommen wärmdende Tees mit Zimt oder Ingwer, Yogi-Tee, Chai oder andere gewürzte Getränke. Und natürlich Suppe statt Brot (oder Suppe mit getoastetem Brot).

Ihr werdet sehen: Menstruationsschmerzen werden mit der Zeit besser und es kommt insgesamt zu einem Wohlgefühl!

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Ein Beitrag geteilt von Andra Dattler (@naturlich_kinderwunsch) am

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