Die Gesundheit von In-Vitro-Babys

Ein Artikel der Zeit fasst es gut zusammen: Kinder aus einer künstlichen Befruchtung sind doch nicht so gesund, wie man bisher annahm.

Der Grund dafür ist nicht wirklich klar, aber in Studien kam nun heraus, dass Kinder, die durch eine künstliche Befruchtung entstanden sind z.B. häufig einen höheren Blutdruck hatten als andere Kinder. Auch sind einige Erkrankungen bei diesen Kindern gehäuft aufgetreten.

Dies ist einer der Gründe, warum ich Frauen (und Männern) grundsätzlich empfehle, die Fruchtbarkeit natürlich zu optimieren und eine künstliche Befruchtung nur dann zu versuchen, wenn die natürlichen Methoden nicht weiter geholfen haben. Ein weiterer Grund ist, dass die Frauen einen enormen Stress und manchmal schwerwiegende gesundheitliche Probleme durch Hormongaben und die künstliche Befruchtung erleben, dass die Schwangerschaften, wenn sie natürlich entstanden sind, meist komplikationsloser laufen aber auch, dass die Paare miteinem  größeren Selbstvertrauen duch ihr Leben gehen, wenn sie wissen: „Eigentlich habe ich das selbst gemacht!“

Das Wichtigste ist aber: Nach einer tiefgreifenden Behandlung, einer Ernährungsumstellung und  dem Durcharbeiten von psychischen Prozessen, sind Frauen und Männer in sich gestärkt, gesünder und stabiler. Dies kommt über epigenetische Vererbung auch dem Kind zugute. Und die Epigenetik ist es auch, die im Visier der Wissenschaftler steht, wenn sie untersuchen, warum denn die In-Vitro-Kinder eigentlich weniger gesund sind.

Epigenetik bedeutet vereinfacht ausgedrückt, dass Gene Informationen transportieren können, die in einem Leben erworben wurden. Das heißt, dass das, was die Mutter erlebt hat zum Teil auf das Kind übergehen kann.

Selbst wenn die Kinderwunsch Klinik häufig Druck macht, jetzt sei ja nun nicht mehr viel Zeit, habe ich häufig erlebt, dass Frauen, die eine Weile Homöopathie, Akupunktur, Massage oder andere natürliche Heilmethoden genießen durften doch noch natürlich schwanger geworden sind.

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